Das Ungarn-Jahrbuch erscheint ab Band 33 (2016/2017) im Verlag Friedrich Pustet. Bestellungen ab Band 33 werden an den Verlag Friedrich Pustet erbeten, die älterer Publikationen an das Ungarische Institut.

Band 34 (2018), 342 S., geb.

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ISBN 978-3-7917-3036-3

 

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€ (D) 44,- / € (A) 45,30

Der Druck wurde vom ungarischen Nationalen Kulturfonds (Nemzeti Kulturális Alap, Budapest, www.nka.hu) gefördert

DAS UNGARN-JAHRBUCH wird im Auftrag des Ungarischen Instituts München e. V. vom Ungarischen Institut der Universität Regensburg redigiert und herausgegeben. Die hungarologische Zeitschrift vereinigt deutsch- und englischsprachige Beiträge der ungarischen und internationalen Forschung. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Geschichte, Kultur, Politik, Gesellschaft und Wirtschaft des historischen und gegenwärtigen Ungarn sowie der über mannigfaltige Beziehungen verbundenen Räume. Der zeitliche Rahmen der Abhandlungen, Forschungsberichte, Mitteilungen, Besprechungen und Chronik erstreckt sich vom Mittelalter bis in die Gegenwart.

Regensburger Redaktion und internationale Herausgeberschaft vertreten die Fachdisziplinen Geschichts-, Politik- und Literaturwissenschaft.

 

Abhandlungen

Ernő Marosi: Die kunsthistorische Problematik der lutherischen Reformation. Das Erbe des Mittelalters in Ungarn

Anikó Szász: Gesellschaftliche Konflikte im Siebenbürgen des 16. Jahrhunderts. Das Beispiel des Marktfleckens Desch (1541–1600)

Klára Jakó: Ungarische Sekretäre (secretarii) im Dienst des rumänischen Woiwoden Michael des Tapferen

László Pakó: Zur Rechtspflege in Siebenbürgen im 16. Jahrhundert. Fiskaldirektoren im frühneuzeitlichen Klausenburg (1584–1660)

Kálmán Tóth: Adolf Freiherr Knigge in Ungarn. Zur Geschichte der ersten ungarischen Übersetzung von „Über den Umgang mit Menschen“

Tamás Csíki: Ethnische und gesellschaftliche Stereotype in den ethnografischen Beschreibungen der Ungarndeutschen um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert

Rita Kiss: Magyaren in Deutschland (1945–1950). Die 1945er ungarischen Emigranten in Bayern

Niklas Záboji: Ein neuer Ost-West-Gegensatz? Die Geschichte der Visegrád-Kooperation unter besonderer Berücksichtigung der ungarischen Europapolitik seit 1991

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Band 33 (2016-2017)

396 S., 72 Abb., geb.

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ISBN 978-3-7917-2811-7

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Abhandlungen


Ágnes Póka: Ein Humanist in der Finanzverwaltung. Die Beamtenlaufbahn von Georg Wernher (1497?–1556)

Szabolcs Varga: Die slawonische Aristokratie im 16. Jahrhundert. Eine Skizze über ihren Aufstieg und Niedergang

Ágnes Fülemile: The Odalisque. Changes in the Meaning and Reception of an Orientalising Fine Arts Theme in Europe and Hungary

Antal Szántay: Warum Akáts Grüner wurde? Metamorphose, Theater und Freundschaft in der Goethezeit

Ákos Kárbin: Die Verhandlungen zwischen dem Deutschen Reich und der Österreichisch-Ungarischen Monarchie zum Zoll- und Handelsvertrag von 1891

Petra Balaton: The Székely Action (1902–1914). The Example of Regional Economic Development in the Austro-Hungarian Monarchy

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Band 32 (2014-2015)
2016, VIII, 459 S., 6 Abb., Leinen

ISBN 978–3–929906–69–1

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EUR 45,-/SFr 100,-

 

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Abhandlungen

Gábor Barabás: Prinz Koloman und Herzogin Viola von Oppeln. Beitrag zu einem historiografischen Disput;
Ágnes Maléth: Diplomatische Beziehungen zwischen Karl I. von Ungarn und dem Papsttum unter Johannes XXII. (1316-1334);
Renáta Skorka: Die Bürger von Preßburg vor dem Reichshofgericht;
Zoltán Péter Bagi: Der junge Peter Ernst II. von Mansfeld im Fünfzehnjährigen Krieg;
Petra Rausch-Mátyás: Die Verwaltung des Edelmetall-Bergbaus von Sathmar unter dem siebenbürgischen Fürsten Gábor Báthory (1608-1613);
Gábor Kármán: »Verdammtes Konstantinopel«. Das Türkenbild der siebenbürgischen Gesandtschaft bei der Hohen Pforte im 17. Jahrhundert;
Frederik Krabbes: »dass er in re wirklich dominire, und doch nicht so scheine«. Das kaiserliche Generalat in Siebenbürgen unter Jean Louis de Bussy-Rabutin während des Großen Türkenkrieges;
Tibor Martí: Paul Esterházy, Ritter vom Goldenen Vlies;
Szilárd Szabó: Ungarns Politik gegenüber Bosnien und Herzegowina 1878-1908;
István Gergely-Szüts: Zu den deutsch-ungarischen porzellanindustriellen Kontakten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts;
Róbert Kerepeszki: Gesellschaftliche Vereine im Ungarn der Horthy-Ära;
Éva Petrás: Die Rezeption der kirchlichen Soziallehre durch die katholische Intelligenz im Ungarn der 1930er Jahre;
Michael Braun: »Lasst den Streit, ihr Länder, legt den Streit beiseite«. Béla Bartók und das Ideal der Völkerverständigung;
Vilmos Erös: Ein Wegbereiter der modernen gesellschaftsgeschichtlichen Forschung in Ungarn: Elemér Mályusz (1898-1989);
Annamária Fábián - Igor Trost: Politolinguistische Analyse der Argumentationsschemata und der Persuasion in der Budapester Pressekonferenz von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ministerpräsident Viktor Orbán vom 2. Februar 2015;

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Band 31 (2011-2013)
2014, VIII, 696 S., 71 Abb., Leinen

ISBN 978–3–929906–67–7

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EUR 45,-/SFr 100,-

 

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Abhandlungen

Endre Tóth: Die ungarischen Krönungsinsignien und Sankt Stephan;
Daniel Dorsch: Die Entstehung der Apostolischen Legation der ungarischen Könige und ihr Einfluss auf das Oberpatronatsrecht im mittelalterlichen Ungarn;
Tamás Fedeles: „Bosniae … rex … apostolorum limina visit". Die Romwallfahrt von Nikolaus Újlaki im Jahre 1475
Zoltán Péter Bagi: Das Türkenbild der kaiserlichen Propositionen, die Reichstage und die Türkensteuer während des Langen Türkenkrieges;
Zsuzsanna Cziráki
: Das Siebenbürgen-Konzept der Kriegspartei in Wien von 1611 bis 1616 anhand der schriftlichen Gutachten von Melchior Khlesl;
Nóra G. Etényi: Repräsentation und Öffentlichkeit in Regensburg im Jahre 1664;
Ralf Thomas Göllner: Zur Geschichte der Széchenyi Kettenbrücke in Budapest;
Vilmos Erős: Die Professionalisierung der ungarischen Geschichtsschreibung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts;
Enikő Dácz: Der ungarische Parlamentarismus am Anfang des 20. Jahrhunderts aus der Sicht zweier siebenbürgischer Nationalitäten. Eine Fallstudie;
Orsolya Vorzsák: Deutschsprachige Kulturzeitschriften in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Deutschland, in Siebenbürgen und im Banat;
Péter Schmidt: Die Entstehung der Apostolischen Administration Burgenland. Die Politik des Bischofs von Steinamanger, Johannes Graf Mikes in der westungarischen Frage (1919-1922);
Margit Balogh: József Kardinal Mindszenty und der Schutz der Menschenrechte am Ende des Zweiten Weltkrieges;
Magdolna Baráth: Undermining and/or supporting: The attitude of Hungarian state and security organs towards the émigrés;
László Lukács: Der Kult des Heiligen Sebastian in Mittel-Transdanubien;

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2011, VIII, 350 S., 70 Abb., Leinen

ISBN 3–929906–65–1

EUR 45,-/SFr 60,-

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Abhandlungen

Tibor Rostás: Die Kirchen von Landstrass aus dem 13. Jahrhundert und ihre ungarischen Verbindungen. Eine stilkritische Analyse
Tünde Ambrus – László Gyuricza: Siedlungsmorphologische Erbschaftsanalyse in szeklerischen Stühlen Siebenbürgens. Dorfzehner in Csík und Kászon in Raum und Zeit
Tamás Kruppa: Fiktion und Wirklichkeit. Der Feldzug in die Walachei (1595) und die Propaganda des Fürstentums Siebenbürgen
Orsolya Turai: Deutsche Elemente der Budapester Gaunersprache 1880-1930
Zoltán Szalai: Zwei Positionen zum Verrat. Die Debatte zwischen Wilhelm Szilasi und Mihály Babits über den Verrat der Intellektuellen
László Lukács: Das Hühnerschlagen in Moha und andere traditionelle Faschingsumzüge in Westungarn

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