Ungarisches Institut München / Müncheni Magyar Intézet

 

 

Internationales Diplomanden- und Doktorandenkolloquium

zur Geschichte und Gegenwart des Donau-Karpatenraumes

Regensburg, 9. bis 11. November 2009

 

Aussschreibung als PDF

 

Das Siebenbürgen-Institut an der Universität Heidelberg, das Ungarische Institut München (UIM), die Akademie Mitteleuropa in Bad Kissingen und das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München (IKGS) veranstalten vom 9. bis 11. November 2009 ein internationales Graduiertenkolloquium. Es findet am neuen Sitz des UIM im Regensburger Wissenschaftszentrum Ost- und Südosteuropa (http://www.wios-regensburg.de) statt. In- und ausländische Kolleginnen und Kollegen aus dem wissenschaftlichen Nachwuchs sind herzlich eingeladen, das Programm mit eigenen Referaten zu gestalten.

Die Betreuung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist nicht erst seit den neueren Zeiten institutioneller Netzwerkbildung eine gemeinsame Aufgabe außeruniversitärer und universitärer Einrichtungen. Mit diesem Kolloquium, dem neunten in dieser Tagungsreihe, bieten die Veranstalter aufgrund ihrer Tätigkeit in Forschung und Lehre ein Forum des Gedanken- und Erfahrungsaustauschs über Themen, die in verschiedenen Disziplinen zur Geschichte und Gegenwart des Donau-Karpatenraumes aktuell an einer Universität bearbeitet werden. Der territoriale Schwerpunkt auf dem historischen Ungarn und gegenwärtigen Rumänien mit Nachbarräumen ergibt sich aus den Tätigkeitsprofilen der einladenden Einrichtungen und entspricht der überregionalen Bewertungsperspektive in den Ostmittel- und Südosteuropawissenschaften.

Das interdisziplinäre Kolloquium wird je nach Referatsangeboten verschiedene Themen aus den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften behandeln. Von den Referentinnen und Referenten wird eine maximal 20 Minuten lange, problem-, quellen- und methodenorientierte Vorstellung ihrer laufenden Diplom-, Magister- oder Doktorarbeit erwartet, die unter Mitwirkung von Experten aus dem Umfeld der Veranstalter ausgiebig diskutiert werden soll. Deutsche Sprachkenntnisse sind für die Teilnahme unabdingbar, Präsentationen und Diskussionsbeiträge können aber auch auf Englisch erfolgen.

Im Interesse der Intensität des fachlichen Meinungsaustauschs ist die Zahl der Vorträge auf 20 begrenzt. Die Tagung beginnt am Montagabend, dem 9. November mit einem kleinen Empfang und endet am Mittwochnachmittag, dem 11. November.

Die Kosten der An- und Rückreise (bis zu bestimmten Höchstsätzen) sowie der Unterbringung (in Doppelzimmern mit Frühstück vom 9. bis 12. November) für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden von den Veranstaltern übernommen.

 

Es fallen folgende Teilnehmerbeiträge an:

  • Teilnahme ohne Übernachtung: € 20,-

  • Teilnahme mit einer Übernachtung: € 40,-

  • Teilnahme mit zwei Übernachtungen: € 50,-

  • Teilnahme mit drei Übernachtungen: € 60,-

Die Teilnehmerbeiträge werden auf dem Kolloquium eingesammelt.

 

Für eine Teilnahme mit eigenem Vortrag bitten wir spätestens bis zum 15. September 2009

  • eine inhaltliche Skizze des gerade bearbeiteten Forschungsprojekts (1-2 Seiten) und einen tabellarischen fachlichen Lebenslauf einzureichen,

  • die vollständige Privat- und Dienstadresse, den Namen der Universität und des Betreuers der Arbeit mitzuteilen

  • sowie den geplanten Anreise- und Abreisetag, den Anfangs- und Endpunkt der Reise, die Art der Anreise und die Anzahl der benötigten Nächte für die Hotelübernachtung anzugeben.

Grundsätzlich können sich auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer der letztjährigen Kolloquien bewerben, soweit ihre Arbeiten noch nicht kurz vor dem Abschluss stehen und gegenüber der früheren Präsentation neue Erkenntnisse bieten. Das Ergebnis des Auswahlverfahrens wird bis zum 25. September 2009 bekanntgegeben. Das Tagungsprogramm mit weiteren organisatorischen Hinweisen wird den Teilnehmern in der zweiten Oktoberhälfte zugesandt.

Die Bewerbungsunterlagen und eventuelle Rückfragen werden per Post oder E-Mail erbeten an das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München (IKGS), Halskestr. 15, 81379 München, Tel. 0049-89-7806090, E-Mail: ikgs@ikgs.de.

 

München/ Heidelberg/ Bad Kissingen, 22. Juli 2009

 

Seiten zuletzt aktualisiert am: 27.07.2009

Technische Hinweise | Kontakt | Impressum