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Ungarisches Institut München e. V.
Müncheni Magyar Intézet
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Siebenbürgen-Institut an der Universität
Heidelberg
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Akademie Mitteleuropa in Bad Kissingen
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In Verbindung mit der
Abteilung für Geschichte Ost- und Südosteuropas
der Ludwig-Maximilians-Universität München
Internationales Diplomanden- und Doktorandenkolloquium
zur Geschichte und Gegenwart des Donau-Karpatenraumes
München, 9.-11. Oktober 2007
Das Siebenbürgen-Institut an der
Universität Heidelberg und das Ungarische Institut München veranstalten
in Zusammenarbeit mit der Akademie Mitteleuropa (Bad Kissingen) vom 10.
bis 11. Oktober 2007 (Anreise am 9. Oktober) im Münchener Internationalen
Begegnungszentrum der Wissenschaft (Amalienstr. 38, 80799 München, http://www.ibz-muenchen.de)
ein internationales Graduiertenkolloquium. Hiermit werden in- und
ausländische Kolleginnen und Kollegen aus dem wissenschaftlichen
Nachwuchs herzlich eingeladen, das Programm mit eigenen Referaten zu
gestalten.
Die Betreuung des wissenschaftlichen
Nachwuchses ist nicht erst seit den neueren Zeiten institutioneller
Netzwerkbildungen eine gemeinsame Grundaufgabe von außeruniversitären
und universitären Einrichtungen. Mit diesem Kolloquium, dem 7. in dieser
Tagungsreihe, bieten die Veranstalter aufgrund ihrer Tätigkeiten in
Forschung und Lehre ein Forum des Gedanken- und Erfahrungsaustausches
über Themen, die in verschiedenen Disziplinen zur Geschichte und
Gegenwart des Donau-Karpatenraumes aktuell an einer Universität
bearbeitet werden. Der territoriale Schwerpunkt auf dem historischen
Ungarn und gegenwärtigen Rumänien mit Siebenbürgen und Nachbarräumen
folgt aus den Tätigkeitsprofilen der einladenden Einrichtungen und
entspricht dem Grundsatz der überregionalen Bewertungsperspektive in den
Ost-, Ostmittel- und Südosteuropawissenschaften.
Das interdisziplinäre Kolloquium wird
je nach Referatsangeboten Themen aus den Geschichts-, Sozial-, Sprach-,
Kunst- und Kulturwissenschaften behandeln. Von den Referentinnen und
Referenten wird eine maximal 20 Minuten lange, problem-, quellen- und
methodenorientierte Vorstellung ihrer laufenden Diplom-, Magister- oder
Doktorarbeit erwartet, die unter Mitwirkung von Experten aus dem Umfeld
der Veranstalter ausgiebig diskutiert werden sollen. Deutsche
Sprachkenntnisse sind für die Teilnahme unabdingbar, Präsentationen und
Diskussionsbeiträge können aber auch auf Englisch erfolgen.
Im Interesse der Intensität des
fachlichen Meinungsaustausches ist die Zahl der Vorträge auf 20 begrenzt.
Die Kosten der An- und Rückreise sowie
der Unterbringung mit Frühstück (9. bis 12. Oktober) werden für die
Teilnehmerinnen und Teilnehmer von den Veranstaltern übernommen. Es
fallen folgende Teilnehmerbeiträge an:
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Teilnahme ohne Übernachtung: € 20,-
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Teilnahme mit einer Übernachtung: € 30,-
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Teilnahme mit zwei Übernachtungen: € 40,-
-
Teilnahme mit drei Übernachtungen: € 50,-
Die Unterbringung erfolgt in der Nähe
des Tagungszentrums im Hotel Hauser a. d. Uni*** (Schellingstr. 11, 80799
München) und im Hotel Stefanie*** (Türkenstr. 35, 80799 München) in
Zweibettzimmern (inklusive Frühstück).
Die Teilnehmerbeiträge werden auf dem
Kolloquium bar eingesammelt.
Für eine Teilnahme mit eigenem Vortrag
bitten wir spätestens bis zum 10. September 2007
-
eine inhaltliche Skizze des gerade bearbeiteten
Forschungsprojekts (1-2 Seiten) und einen tabellarischen fachlichen
Lebenslauf einzureichen,
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die vollständige Privat- und Dienstadresse, den
Namen der Universität und des Betreuers der Arbeit mitzuteilen
-
und die Nächte anzugeben, für die eine
Übernachtung benötigt wird.
Grundsätzlich können sich auch
Teilnehmerinnen und Teilnehmer der letztjährigen Kolloquien bewerben,
soweit ihre Arbeiten noch nicht kurz vor dem Abschluß stehen und
gegenüber der früheren Präsentation neue Ergebnisse bieten. Das
Ergebnis des Auswahlverfahrens sowie weitere organisatorische Einzelheiten
werden in der Woche vom 17. bis 21. September 2007 bekanntgegeben.
Die Bewerbungsunterlagen und eventuelle
Rückfragen werden per Post oder E-mail erbeten an: Dr. Zsolt K. Lengyel,
Ungarisches Institut, D-80752 München, E-mail: lengyel@ungarisches-institut.de
München / Heidelberg / Bad Kissingen,
19. Juli 2007.
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