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Ralf Thomas Göllner
Einführung in das Konzept des Informationsservers
Vortrag anläßlich der Vorstellung und Präsentation des Informationsservers
"Quellen und Materialien zur Beziehungs- und Integrationsgeschichte in Ostmittel-
und Südosteuropa im 20. Jahrhundert – unter besonderer Berücksichtigung Ungarns, der Minderheitenfrage
und der europäischen Integration". München, 4. Mai 2005
Nur ein gelehrtes Publicum, das von
seinem Anfange an bis zu uns ununterbrochen fortgedauert hat, kann die
alte Geschichte beglaubigen. Über dasselbe hinaus ist alles terra
incognita; und die Geschichte der Völker, die außer demselben lebten,
kann nur von der Zeit angefangen werden, da sie darin eintraten. Dies
geschah mit dem jüdischen Volk zur Zeit der Ptolemäer durch die
griechische Bibelübersetzung, ohne welche man ihren isolierten
Nachrichten wenig Glauben beimessen würde. Von da (wenn dieser Anfang
vorerst gehörig ausgemittelt worden) kann man aufwärts ihren
Erzählungen nachgehen. Und so mit allen übrigen Völkern.
Das erste Blatt im Thukydides (sagt
Hume) ist der einzige Anfang aller wahren Geschichte.
(Berlinische Monatsschrift", November
1784, S. 385-411)
Guten Abend meine Damen und Herren
Ich darf Sie ganz herzlich mit diesem
Zitat aus Immanuel Kants „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in
weltbürgerlicher Absicht" begrüßen. In den Worten Kants spiegeln
sich die Hauptthemen unserer heutigen Veranstaltung wider, wenn auch in
teilweise modernsten Ausprägungen. Das erste Blatt im Thukydides als
Sinnbild für das gedruckte und gesammelte Denken und Wissen der
Menschheit wird aufbewahrt – oder besser gesagt: behütet und gepflegt!
– in den Wissenschaften, Bibliotheken, Museen und Archiven. Die
Aufbewahrung ist eine vornehme und überaus wichtige Aufgabe, denn sie
umfaßt nicht nur das materielle Rückgrat der Vergangenheit, also die
Quellen und Dokumente als zeitgenössische oder zeitnahe Zeugen oder auch
Urheber von Entwicklungen und Ereignissen. Sondern sie umfaßt auch das
Material, das dieses hohe Gut vermittelt, also die Arbeiten des gelehrten
Publikums, die dieses Wissen über die Geschichte nicht nur an
Zeitgenossen, sondern auch an die Nachwelt vermitteln, oder wie Kant
schrieb: beglaubigen. Beides, sowohl die Sammlung des zeitgenössischen
Primärmaterials – wie eben Quellen und Dokumente – als auch des
zeitunabhängigen Sekundärmaterials erfolgte bereits früh in originärer
und einzigartiger schriftlicher Form. In größerer Menge reproduzierbar
wurde Schrift, als den Chinesen vor rund 2200 Jahren die Erfindung des
Papiers gelang. Während der römische Kaiser Marc Aurel seine
philosophischen Gedanken auf Papyrusrollen festhielt und für die
Vervielfältigung auf Schreiber angewiesen war, schnitt man in China seit
dem Jahr 175 n. Chr. die Hauptwerke der klassischen chinesischen Literatur
in Steinplatten, von denen Tausende Kopien in Form von Abklatschen
hergestellt wurden. Jedoch erst Gutenbergs Erfindung ebnete den Weg zum
schnellen und kostengünstigen Druckvorgang. Sie sorgte damit für die
Verbreitung des Wissens und aus dem ersten Blatt im Thukydides wurde das
Buch, das dafür sorgte, daß die terra incognita allmählich immer
kleiner, die Bibliotheken und Archive jedoch immer größer und nicht nur
für Außenstehende immer unüberschaubarer und komplizierter wurden.
Vor etwa 20 Jahren begann sich mit der
massentauglichen digitalen Informationstechnologie ein Medium zu
entwickeln, das nicht nur eine ähnliche Wissensvervielfachung und
Wissensverbreitung mit sich brachte wie Gutenbergs Druckerpresse, sondern
sich auch als prädestiniert erwies, die Unüberschaubarkeit von
Sammlungen und Wissen auch für Laien zu entwirren. Mit Internet,
Datenbanken, Informationsdiensten und ähnlichen Angeboten stehen heute
Hilfsmittel der Kommunikation, Recherche und Verwaltung zur Verfügung,
die alles bisher Gekannte zumindest in puncto Geschwindigkeit,
Verfügbarkeit und Ortsunabhängigkeit in den Schatten stellen. Entstanden
ist die neue Industrie der Wissens- und Informationsgesellschaft des 21.
Jahrhunderts, in dessen Gefolge kommerzielle Anbieter wie Google, Yahoo
und andere Informationsvermittlung anbieten, aber nicht als Bewahrer
auftreten – das ist auch nicht ihr Ziel. Dies ist nach wie vor die
prominente Aufgabe von Wissenschaft, Bibliothek, Archiv oder Museum, womit
aber auch die Wissensvermittlung, sozusagen die Beglaubigung unauflösbar
verbunden ist. Diese Vermittlung kann sich nicht dem Stand der Technik und
Entwicklung verweigern, sonst droht der Informationsgesellschaft eine
Wikipediaisierung und Vergoogelung mit großer Breite, aber geringer Tiefe
und Zuverlässigkeit. Ohne diesen unter bestimmten Gesichtspunkten auch
brauchbaren Angeboten einen Nutzwert absprechen zu wollen, sind sie kein
adäquater Ersatz für eine wissenschaftliche Aufarbeitung und Vermittlung
und können keinesfalls Geschichte sowie Geschichtsprozesse im Sinne Kants
beglaubigen. Und hier müssen moderne wissenschaftliche Dienste und
Angebote ansetzen, deren Basis fachliche Maßstäbe und Fachwissen sind,
sich aber zeitgemäßer Mittel und Methoden bedienen, um die Informationen
und vor allem die Kenntnisse zu verbreiten.
Vor diesem Hintergrund wurde 1997 von
der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ein Programm zur
Digitalisierung von Bibliotheksbeständen ins Leben gerufen. Sein Ziel
ist, »die Nutzung der neuen Kommunikations- und Publikationstechniken zur
Verbesserung der wissenschaftlichen Arbeitsbedingungen beim Zugriff und
bei der Verarbeitung von Literatur sowie von wissenschaftlichen Daten und
Informationen«. Dadurch soll gewährleistet werden, daß elektronische
Texte direkt am Arbeitsplatz des Wissenschaftlers zur Verfügung stehen.
So soll wissenschaftliche Forschungsliteratur digitalisiert und über
Kommunikationsnetze zugänglich gemacht werden. Mit diesem
»Förderprogramm ›Retrospektive Digitalisierung von
Bibliotheksbeständen‹ will die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
den Grundstock für eine ›Verteilte Digitale Forschungsbibliothek‹
legen.
In etwa zur gleichen Zeit begann am UIM
die Konzipierung eines methodisch ähnlich gearteten Projekts, das den
veränderten Anforderungen an wissenschaftliches Arbeiten mittels moderner
Kommunikationstechnologien und zum Zweck der beratenden Dienstleistung
für Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit entsprechen sollte. Denn der
politisch-ökonomische Wandel in Ostmittel- und Südosteuropa seit Beginn
der 1990er Jahre ließ nicht nur das wissenschaftliche Interesse an diesen
europäischen Regionen wachsen, sondern auch das der breiten
Öffentlichkeit. Die politisch-gesellschaftlichen Probleme und Konflikte,
die sich im Zuge des Zusammenbruchs des ehemaligen Ostblocks entwickelten,
betrafen zu einem großen Teil auch den Westen Europas und wirken bis in
die Gegenwart nach.
Auch wenn für Politik, Wirtschaft und
Öffentlichkeit vor allem aktuelle Fragestellungen im Vordergrund stehen,
spielt die Geschichtswissenschaft gerade für diese Regionen eine
besondere Rolle. Hier beeinflussen historische Vorgänge in kaum zu
überschätzendem Maße tagespolitische Entscheidungen. Als Beispiel
hierfür kann die serbische Haltung in der Kosovo-Frage angeführt werden,
die mit dem Mythos von der Schlacht auf dem Amselfeld Tagespolitik betrieb
und durch eine »nationale Erinnerungskultur« ethnische Spannungen
hervorrief. Geschichte spielt aber auch in anderen Staaten des ostmittel-
und südosteuropäischen Raumes eine aktualpolitische Rolle. So wirkt das
Trianon-Trauma nicht nur in Ungarn nach, sondern auch in einigen
Nachbarstaaten. Aber auch andere historische Ereignisse, die sich in
nationalen Mythen widerspiegeln, sei es in dem Traum von einem
Groß-Serbien, Groß-Griechenland, Groß-Albanien oder einem Vereinigten
Makedonien finden sich in heutigen politischen Handlungen oder Plänen
wieder. »Mythisches Denken [...] impliziert immer auch die aktionelle
Umsetzung der Mytheme.« Und eine angemessene Reaktion darauf erfordert
präzise Kenntnisse jener historischen Ereignisse und Strukturen, die
diesem mythischen Denken zugrunde liegen.
Vor diesem Hintergrund kommt der
historischen Ost-, Ostmittel- und Südosteuropaforschung eine zentrale
Bedeutung zu, da sie die entwicklungsgeschichtlichen Grundlagen auch für
gegenwärtige Fragestellungen liefern und zur Lösung aktueller Probleme
einen bedeutenden Anteil beisteuern kann. Darüber hinaus kann sie das
Bewußtsein westeuropäischer Entscheidungsträger aus Politik und
Wirtschaft schärfen und so auf ein besseres Verständnis dieser
Einflußfaktoren, denen ostmittel- und südosteuropäische Politiker in
nicht zu unterschätzendem Maße unterworfen sind, hinwirken. Dabei kommt
der Geschichtswissenschaft nicht nur eine Informationen bereitstellende
Rolle, sondern vor allem eine herausragende Vermittlerfunktion zu. Dies
geschah in der Vergangenheit hauptsächlich durch herkömmliche
Publikationen und wissenschaftliche Veranstaltungen. Jedoch ist die
Reichweite und vor allem die schnelle Verfügbarkeit derartiger
Informationsdienstleistungen begrenzt. Ein frei zugängliches,
wissenschaftlich fundiertes und redaktionell geprüftes
Fachinformationssystem, das in die Neuen Medien integriert ist und diese
als Kommunikations- und Informationskanal nutzt, liefert einen kaum zu
überschätzenden Beitrag zum gegenseitigen Verständnis und
Informationsaustausch.
Natürlich gibt es ein nahezu
unüberschaubare Materialien, Möglichkeiten und Methoden, diesen
europäischen Raum zu erschließen. Eine wichtige und verläßliche
Grundlage zur Analyse des historischen Elements bieten die Quellen und
Materialien zur Beziehungs- und Integrationsgeschichte Ostmittel- und
Südosteuropas im 20. Jahrhundert. Das Ungarische Institut, dessen
allgemeines Schwerpunktthema „Ungarn in den Beziehungsgeschichten Ost-,
Ostmittel- und Südosteuropas" ist, konzipierte angesichts der
Möglichkeiten, die sich mit der Gründung des bayerischen
Forschungsverbundes forost im Jahr 2000 ergaben, ein Forschungsprojekt aus
dem Bereich der Digitalisierung, das zugleich mit seinem Schwerpunktthema
übereinstimmte. Das Projekt „Informationsserver ,Quellen und
Materialien zur Beziehungs- und Integrationsgeschichte in Ostmittel- und
Südosteuropa im 20. Jahrhundert’" wurde dann im April 2000 beim
Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst zur
Förderung eingereicht und im Dezember 2000 durch die Gutachterkommission
genehmigt. Es wurde eine enge Kooperation mit dem Vorhaben „Ethnodoc
Südosteuropa" unter dem Projektleiter Gerhard Seewann vom Münchener
Südost-Institut und eine stärkere thematische und konzeptionelle
Fokussierung empfohlen. Die Umsetzung dieser Empfehlung, die Bestandteil
der ministeriellen Bewilligung war, erbrachte den sperrigen Titel „Quellen
und Materialien zur Beziehungs- und Integrationsgeschichte in Ostmittel-
und Südosteuropa im 20. Jahrhundert unter besonderer Berücksichtigung
Ungarns, der Minderheitenfrage und der europäischen Integration".
Ziel des nunmehr thematisch
eingegrenzten Projekts war die digitale Volltexterfassung und
strukturierte Aufbereitung von Quellen und Materialien zum Themenbereich
der Beziehungs- und Integrationsgeschichte. Diese sind vor allem
Verträge, Abkommen, diplomatische Schriftstücke, Memoiren, Ansprachen
oder Vorträge politischer Entscheidungsträger, aber auch Statistiken zu
Wirtschaft, Gesellschaft sowie dem Schwerpunkt der nationalen
Minderheiten. Besonderes Augenmerk wurde natürlich auf jene Quellen und
Materialen gelegt, die Ungarn unmittelbar oder mittelbar betreffen, die
Frage der europäischen Integration Ostmittel- und Südosteuropas
behandeln und sich mit der Minderheitenproblematik dieses Raumes befassen.
Gleichzeitig fanden Quellen Beachtung, die zum Verständnis gegenwärtiger
politischer und sozialer Probleme und Konflikte beitragen und die Wandel
und Kontinuität – in zeitlicher und räumlicher Dimension – besonders
deutlich zum Ausdruck bringen. Darauf wird im Verlauf des heutigen Abends
noch genauer eingegangen.
Im Mittelpunkt stehen also fachliche
Fragestellungen und Aufgaben, die durch moderne Methoden der Sammlung,
Verwaltung und Präsentation ergänzt werden. Eine historisch valide und
zugleich technisch adäquate Aufbereitung beziehungsgeschichtlich
relevanter Fakten beantworten die manchmal gestellte Frage nach dem cui
bono – wem nützt es – ganz von selbst: Jedem, der sich mit der
Geschichte des ostmittel- und südosteuropäischen Raumes wissenschaftlich
oder publizistisch oder vielleicht auch nur interessengeleitet
beschäftigt. Dies ist eine allgemeingültige Feststellung, trifft sie
auch auf alles Gedruckte zu. Zieht man jedoch den Aspekt der Präsentation
und Bereitstellung der Materialien mit in die Überlegungen ein, so
erweitert sich das Spektrum. Das digital aufbereitete Informationsangebot
geht nämlich durch die Volltexterfassung der Dokumente und die
Recherchefähigkeit weit über die Möglichkeiten eines herkömmlichen
Bibliothekskatalogs und einer Quellenedition hinaus:
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ist die Erreichbarkeit der Quellen unabhängig von
Zeit und Ort und lediglich durch geringe technische Anforderungen –
notwendig sind nur ein moderner Computer und ein Internetzugang –
beschränkt. Dadurch wird eine möglicherweise vorhandene
Hemmschwelle, Quellen zu benutzen, gesenkt, da sie schnell und
unkompliziert zur Verfügung stehen.
-
bietet das angestrebte System mehrfache
Recherchemöglichkeiten. Zur Verfügung stehen die Recherche nach
Titel, Zeiträumen, Stichworten, virtuellen Quelleneditionen sowie
eine Volltextrecherche mittels Google.
-
ermöglicht die wissenschaftliche Aufbereitung und
Strukturierung der Materialien inhaltlich sowie fachlich spezifizierte
Auswahlkriterien. Dies sollte thematischen Einsteigern den Zugang zu
einem neuen Thema erleichtern. Das Angebot soll zwar in erster Linie
an die Fachwelt richten, der interessierte Öffentlichkeit jedoch auch
Hilfen bieten.
-
genügen die implementierten Möglichkeiten allen
Rechercheanforderungen und sind zugleich offen, so daß technische
Weiterentwicklungen nachträglich implementiert werden können.
Neben diesen technischen Fragen spielte
bei der Konzeptionierung auch die redaktionelle Qualität eine große
Rolle, um die Zitierfähigkeit des Angebots zu gewährleisten. Der Nutzen
eines noch so umfangreichen Angebots ist eingeschränkt, wenn er nicht
zitierfähig ist. Deshalb wurde mehr Gewicht auf die Qualität, als auch
die Quantität des verarbeiteten Materials gelegt. Dies wird noch anhand
der zahlreichen und aufwendigen Arbeitsschritte deutlich werden. In diesem
Zusammenhang gab es ein weiteres Problem bei der Projektierung und
Durchführung zu beachten. Das System mußte den sprachlichen wie
orthographisch-satztechnischen Anforderungen unseres Forschungsraumes
entsprechen. Die Einführung der korrekten Schreibweisen, die nicht nur
bei Quellen und grundlegenden Materialien aus juristisch relevanten
Bereichen eine Rolle spielen darf, ist überaus wichtig in der digitalen
Volltextwiedergabe von Dokumente.
Nach nunmehr fast 4 Jahren der
Projektarbeit freut es mich ganz besonders, daß wir unser Angebot auf der
Homepage des Ungarischen Instituts in Betrieb nehmen können. Auf dem Weg
zur Umsetzung der selbstgesteckten Ziele gab es natürlich einige
Hindernisse, von denen manche finanzieller andere technischer Natur waren.
Doch das Interesse, das auch Sie heute Abend durch Ihre Anwesenheit
demonstrieren, zeigen, daß sich die Arbeit gelohnt hat. Ich glaube auch,
daß die Präsentationsform und die Möglichkeiten unseres Angebots eine
dauerhafte Verfügbarkeit des Dienstes versprechen, natürlich nur
insofern die weitere Finanzierung gesichert wird.
Doch bevor wir uns der
Datenbankvorführung zuwenden, wird Herr Dr. Meinolf Arens über die
Quellen selbst sowie die wissenschaftlichen Kriterien, Quellenauswahl und
digitale Sammlungen im Rahmen des Projekts referieren. Anschließend wird
Frau Angelika Kiss über die harte Alltagsarbeit, die Arbeitsprozesse und
Anforderungen berichten. Herr Dieter Jäckel wird den fachlichen Teil mit
einem Beitrag über die Aspekte der Digitalisierung und Verstichwortung
und Verschlagwortung von gedruckten Quellen beenden. Mit der
abschließenden kurzen Einführung in die Benutzung und Möglichkeiten der
Datenbank möchten wir Sie animieren, unser Angebot zukünftig recht
häufig zu nutzen.
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