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Zsolt K. Lengyel Die Veröffentlichungen des Ungarischen Instituts e.V.[Erstveröffentlichung: Die Veröffentlichungen und Sammlungen des Ungarischen Instituts München e.V. Eine Übersicht. In: Hungarologische Beiträge (1996) 11, S. 241-150.]
1. Die Buchreihe "Studia Hungarica" (hier finden Sie den aktuellen Katalog)Mit dem 1964 vorgelegten ersten Band der "Studia Hungarica" legte der Kunsthistoriker und Historiker Thomas von Bogyay (1909-1994) ein erstes Zeugnis davon ab, "daß die Mitarbeiter des Instituts, bei aller Verbundenheit mit Volk und Heimat, sich vor allem der Wahrheit verpflichtet fühlen".1 In diesem Satz deutete der Mitbegründer und bis 1968 amtierende erste Direktor des UIM2 an, daß er sich in die von Robert Gragger (1887-1926) und von Kuno Graf Klebelsberg (1875-1932) begründeten, 1933 als Stipendiat vor Ort miterlebten Tradition des nach dem Zweiten Weltkrieg aufgelösten Berliner Ungarischen Instituts einzubinden gedachte.3 Die Kontinuität zwischen der geistes-, sozial- und sprachwissenschaftlichen Ungarnkunde im Berlin der Zwischenkriegszeit und jener im München der 1960er Jahre war nach Bogyay hauptsächlich durch eine Publikationstätigkeit herzustellen, da die Monographienreihe des Berliner Ungarischen Instituts, die "Ungarische Bibliothek", nach 1945 nicht wiedererstanden war, und das Fortsetzungsorgan der einstigen "Ungarischen Jahrbücher", die Göttinger "Ural-Altaischen Jahrbücher", sich rein philologisch betätigte.4 Die "Studia Hungarica" sollte "die dadurch entstandene erhebliche Lücke mindestens zum Teil" füllen, nämlich durch den zwanglos aufeinanderfolgenden Abdruck von "Abhandlungen über Probleme der Geschichte und Kultur der Ungarn und ihrer Beziehungen zu den Nachbarvölkern, insbesondere den Deutschen".5 Aus diesen schlichten Worten wuchs eine Unternehmung heraus, die alle frühen, selbst durchgeführten oder mit konzipierten und betreuten Publikationsprojekte des UIM6 überlebt hat und 1995 bei Band 42 angelangt ist. Die Titelei gibt erst ab Band 4 einen Herausgeber an, nämlich Georg Stadtmüller (1909-1985), von 1959 bis 1975 Professor für Geschichte Osteuropas und Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität, zwischen 1968 und 1980 Direktor des UIM; mit Band 11 kamen seine Schüler Horst Glassl und Ekkehard Völkl, Universitätsprofessoren für das gleiche Fach in München beziehungsweise Regensburg, seit 1980 Vorstandsvorsitzende am UIM, mit Band 17 auch Edgar Hösch, seit 1975 Inhaber des einstigen Stadtmüller-Lehrstuhls, als Herausgeber hinzu. Die Redaktionsarbeiten werden seit je her von den am Institut mit Honorar- oder Werkverträgen beschäftigten freiberuflichen wissenschaftlichen Mitarbeitern mit verrichtet.7 Die Autorenschaft der "Studia Hungarica" ist nach Nationalität und Staatsbürgerschaft recht durchmischt: bis Ende 1995 waren 21 Magyaren aus dem Westen, das heißt Emigranten oder deren Nachkommen, 13 Deutsche, 3 Magyaren aus Ungarn, 2 Ungarndeutsche und 1 Nichtmagyare aus dem Westen vertreten; zu drei Titeln steuerten Deutsche, Binnen- und Westmagyaren sowie Nichtmagyaren aus dem Westen gemeinsam Beiträge bei. Zur näheren inhaltlichen Vorstellung der "Studia Hungarica" bietet sich eine mehrschichtige Systematisierung an, und zwar nach Gattungen, Perioden, Sachgebieten, Fachrichtungen und Staaten/Regionen. Bis Ende 1995 sind in dieser Reihe 20 Monographien, 5 Editionen, je 4 Gesamtdarstellungen und Sammelbände, 3 Memoiren sowie je 2 Bibliographien, Biographien und Abhandlungen mit einem Gesamtumfang von 11.133 Druckseiten im Satzspiegel 19 x 11,5, also mit einem durchschnittlichen Umfang von 265 Druckseiten pro Band, erschienen. Von diesen Titeln behandeln 12 die Zwischenweltkriegszeit und den Zweiten Weltkrieg, 7 das 17.-19. Jahrhundert, 4 die kommunistische Nachkriegszeit, je 2 das Mittelalter und die frühe Neuzeit beziehungsweise die Österreichisch-Ungarische Monarchie und den Ersten Weltkrieg, schließlich 1 Titel den Postkommunismus; 14 Bände umspannen mehrere Perioden. Mit je einer ungarisch- beziehungsweise ungarisch-/englischsprachigen Ausnahme in Deutsch publiziert, decken sie folgende Sachgebiete ab: Politik, Staat, Gesellschaft, Recht (22), Kirche (7), Übergreifendes (4), Musik (3), Presse (2), Kunst (2), schöngeistige Literatur (1) und Philosophie (1). An der "Studia Hungarica" wirkten bisher die Vertreter folgender Fachrichtungen mit: Geschichtswissenschaft (20), Politikwissenschaft (11), Kunstgeschichte (2), Musikwissenschaft und Musikgeschichte (2), Soziologie, Literaturwissenschaft, Philosophiegeschichte und Volkskunde (je 1). 3 Bände sind interdisziplinär angelegt. Die Einteilung nach Staaten und Regionen schließlich ergibt 34 Bände mit Bezug auf Ungarn, 5 auf Siebenbürgen und je 1 auf Österreich-Ungarn, das Burgenland und das Banat. Die beiden nächstanstehenden, bei der Fertigstellung dieser Mitteilung im Frühsommer 1996 im Satz befindlichen und deshalb in obiger Statistik nicht berücksichtigten Bände 43, 44 und 45 reihen sich in jeder Hinsicht organisch in das Verlagsprogramm des UIM ein.8
2. Die Zeitschrift "Ungarn-Jahrbuch"(hier finden Sie den aktuellen Katalog)Während seiner Vorstandschaft am UIM, die knapp zwölf Jahre währte, gelang es Georg Stadtmüller, das verlegerische Arbeitsfeld des Instituts trotz anhaltender Finanzierungsprobleme zu festigen. Er ließ nicht nur die "Studia Hungarica" regelmäßig erscheinen, sondern brachte 1969 eine zusätzliche Reihe, das "Ungarn-Jahrbuch", auf den Weg. Diese "Zeitschrift für die Kunde Ungarns und verwandte Gebiete", wie sie im Untertitel heißt, sei laut Geleitwort des Begründers wegen der "allgemein vorherrschenden "slawistischen" Betrachtungsweise", welche die ""osteuropäische Geschichte" mit der Geschichte der "slawischen Welt"" gleichsetze, ein "notwendiges Unternehmen". Da außerdem, argumentierte Stadtmüller 1969, die Göttinger "Ural-Altaischen Jahrbücher" mit ihren sprachwissenschaftlichen Schwerpunkten offensichtlich nicht das philologisch-historiographische Programm der Berliner "Ungarischen Jahrbücher" oder des Wiener "Jahrbuchs des Graf-Klebelsberg-Kuno-Instituts für ungarische Geschichtsforschung" fortsetzten, fehle es in "Deutschland und in der gesamten westlichen Welt eine Fachzeitschrift für die Erforschung Ungarns, die den ungarischen und außerungarischen Forschern die Möglichkeit zur Veröffentlichung in einer westlichen Weltsprache bietet und die westliche Welt durch Buchbesprechungen und zusammenfassende Forschungsberichte über Gang und Ertrag der ungarischen Forschung unterrichtet."9 Bis Band 4 (1972) war Stadtmüller alleiniger Herausgeber des "Ungarn-Jahrbuchs". Bei den redaktionellen Tagesgeschäften standen ihm hauptsächlich seine oben erwähnten Schüler Horst Glassl und Ekkehard Völkl hilfreich zur Seite, die mit Band 5 (1973) in die schriftleitende Hauptherausgeberschaft aufrückten. Mit Band 6 (1974-1975) übernahm der an der Universität Bonn lehrende Kirchenhistoriker Gabriel Adriányi die Position Stadtmüllers im Leitungsgremium der Zeitschrift. Thomas von Bogyay war von Anbeginn rührigstes Mitglied des Herausgeberausschusses unterhalb der Schriftleitung um Stadtmüller, dann um Glassl, Völkl und Adriányi. Für die Redaktion zeichnet - wie bei der "Studia Hungarica" - die Institutsbelegschaft mit verantwortlich.10 Das zum überwiegenden Anteil deutschsprachige, ausnahmsweise englisch- und französischsprachige "Ungarn-Jahrbuch" stellt sich der internationalen Fachwelt als ein nach Autorenschaft, Sachgebieten, Fachrichtungen, Gattungen und Perioden vielseitiges Publikationsforum zur Verfügung.11 Zunächst wurde es hauptsächlich von westlichen, nämlich von ungarischen und nichtungarischen Wissenschaftlern geschrieben; ab den frühen achtziger Jahren, der beginnenden Lockerung der aus dem Kalten Krieg herüberwirkenden weltanschaulichen Sperren, wuchs die Zahl der aus Ungarn eingesandten Beiträge an. Seit geraumer Zeit wechseln sich die in Deutschland, im westlichen Ausland sowie in Ungarn und Rumänien lebenden Mitarbeiter ungarischer und nichtungarischer Nationalität ungezwungen und regelmäßig ab. Schon mit einem flüchtigen Blick auf die Inhaltsverzeichnisse der einzelnen Bände ist zu erkennen, daß bei der Zusammenstellung des "Ungarn-Jahrbuchs" nie irgendwelche Ausgrenzungsmomente bestanden. Das editorische Hauptziel der mehrheitlich aus Historikern bestehenden Schriftleitung war und ist am breiten Konzept der Hungarologie ausgerichtet. Obzwar es historiographischen Fragestellungen Vorrang einräumt, schließt es den Abdruck von Erträgen anderer geistes- und sozialwissenschaftlicher sowie philologischer Disziplinen ein. Seit den frühen achtziger Jahren bringt das "Ungarn-Jahrbuch" in vermehrter Anzahl sprach- und literaturwissenschaftliche, volkskundliche, soziologische, politologische und kulturhistorische Schriften heraus. Sie beinhaltet die Rubriken "Abhandlungen", "Forschungsberichte", "Besprechungen" und "Chronik" sowie - ab Band 15 - "Mitteilungen" und erscheint in der Regel jährlich auf durchschnittlich 314 Druckseiten im Satzspiegel 19 x 11,5; der Gesamtumfang der bis 1995 vorgelegten 21 Bände beträgt 6.594 Druckseiten.12
3. Zum Stellenwert der "Studia Hungarica" und des "Ungarn-Jahrbuchs"Die qualitative Bewertung der "Studia Hungarica" und des "Ungarn-Jahrbuchs" im Vergleich mit anderen deutschsprachigen periodischen Veröffentlichungen zur Kunde Ungarns und anverwandter Forschungsfelder ist die Aufgabe von außenstehenden Kritikern. Aufgrund der obigen Systematisierung ihres Inhalts steht aber jetzt schon fest, daß beide Publikationen des UIM sich mit ihrem stetigen, disziplinübergreifenden, ausnahmslos fachwissenschaftlichen und zeitlich uneingeschränkten Ungarnbezug von den übrigen nicht ungarischsprachigen Buchreihen und Periodika ostmittel- und südosteuropäischer beziehungsweise finnougristisch/hungarologischer Thematik je nach verglichenem Titel teilweise, wesentlich oder grundsätzlich unterscheiden.13 Die in den sechziger Jahren bekundete Absicht ihrer Begründer, die Slawistik und Finnougristik gegenzugewichten, erweist sich heute nicht nur wegen der unveränderten Vorrherrschaft der Rußland-, Sowjet- und GUS-Studien im Rahmen der Ost- und Südosteuropaforschung14 als gerechtfertigt. In besonderer Weise ist es der einst von Bogyay und Stadtmüller beklagte, heute noch teilweise bis zur Ausschließlichkeit gepflegte philologisch-lingustische Charakter der wissenschaftlichen Beschäftigung mit ungarischen Themen,15 der heute die Sonderstellung der "Studia Hungarica" und des "Ungarn-Jahrbuchs" innerhalb der einschlägigen Buch- und Zeitschriftenproduktion deutscher Sprache bedingt. Aus der Tätigkeit einschlägiger Universitätseinrichtungen in München, Göttingen, Hamburg, Berlin und Wien wird beispielsweise ersichtlich, daß die Hungarologie seit Ende des Zweiten Weltkriegs meistens im Rahmen der Finnougristik betrieben wird, die sich wiederum "als Uralistik" versteht, weil sie ihr Hauptaugenmerk auf das Ostjakische und Wogulische, also die obugrischen Sprachen, sowie auf die mit dem Ungarischen "ebenfalls verwandten samojedischen Sprachen" richtet.16 1 [Ungarisches Institut München, eigentlich Thomas von Bogyay]: Zum Geleit. In: Thomas von Bogyay: Bayern und die Kunst Ungarns. Mit 15 Abbildungen. München/Zürich 1964, 3. 2 Neuere Würdigungen der wissenschaftlichen Leistungen Bogyays: Adriányi Gábor: Bogyay Tamás és a Müncheni Magyar Intézet. In: Vasi Szemle 49 (1995) 210-215; Éva: Kovács Éva: Bogyay Tamás halálára (1909. IV. 8. - 1994. II. 9.). In: Ars Hungarica 22 (1994) 207-208; Zsolt K. Lengyel: Gelehrsamkeit und Menschlichkeit. Zum Tode Thomas von Bogyays. In: Ungarn-Jahrbuch 21 (1993/1994) 213-222 (Kurzfassung: Derselbe: Thomas von Bogyay [9. IV. 1909 - 8. II. 1994]. In: Südostforschungen 53 [1994] 355-359); Prokopp Mária: Bogyay Tamás XIV. századi müvészettörténeti kutatásai. In: Vasi Szemle 49 (1995) 203-209; Szántó Konrád: Bogyay Tamás munkásságáról. A Bogyay Tamás emlékülés bevezetö elöadása. In: Vasi Szemle 49 (1995) 198-202; Wehli Tünde: Bogyay Tamás (1909-1994). In: Müvészettörténeti Értesítö 43 (1994) 275-281. In die Geschichte des UIM eingebettet: Lengyel: Das Ungarische Institut München e. V. 1962-1995. Erst jetzt zugänglich ist ein im Sommer 1993 mitgeschnittenes, datengesättigt aufschlußreiches autobiographisches Gespräch: Bogyay Tamás pályaképe. Müncheni beszélgetés Györffy Lászlóval. In: Új Horizont 24 (1996) 2, 27-43. 3 Die in Anm. 1 angeführte Kurzgeschichte des UIM wertet eine Reihe von programmatischen Äußerungen Bogyays und seiner Mitstreiter aus. Zum Verständnis der Institutsanfänge siehe außerdem Bogyay Tamás: A magyar tudomány és kultúra mühelye. In: Magyarok [Köln] 7 (1965) 2, 1. 4 Lengyel: Das Ungarische Institut München e. V. 1962-1995. 5 Ungarisches Institut München: Bericht 1963-1964. In: Archiv Ungarisches Institut München, Dokumente UIM [im weiteren AUIM Dok. UIM], Vereinsangelegenheiten, 1962-1968, 8. 6 Beiträge zur Lage der katholischen Kirche in Ungarn 1963, 1964. Köln-München-Wien 1964, 1965; János M. Bak: Die Geschichte Ungarns in den deutschen Geschichtsbüchern. I.-VI. Teil. Ungarisches Institut München. Institut für Forschung und wissenschaftliche Information. Berichte. München [1964]; Ungarische Arbeiter in der Bundesrepublik. Wie leben sie? München-Zürich 1965 [Ungarisch: Magyar munkás a Német szövetségi Köztársaságban. München 1965]; Jahrbuch des Deutsch-Ungarischen Kulturkreises 1964, 1965. Herausgeber Deutsch-Ungarischer Kulturkreis Mainz [Mainz 1964, 1965]; Szabolcs von Pethes: Die Bauxitvorkommen Ungarns und ihre wirtschaftliche Bedeutung. [München 1966]; Ungarn. Zehn Jahre danach 1956-1966. Ein wissenschaftliches Sammelwerk. Herausgegeben von Werner Frauendienst im Auftrage des Deutsch-Ungarischen Kulturkreises. Mainz 1966. Vgl. Ungarisches Institut München. Sozialwissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft. Verzeichnis der Veröffentlichungen; Abschlußbericht über das Forschungsprogramm "Wohlstand ohne Kinder?". In: AUIM Dok. UIM, Veröffentlichungen/Sammlungen, 1962-1968. 7 Lengyel: Das Ungarische Institut München e. V. 1962-1995. 8 Obige Kurzstatistik gründet auf der noch unveröffentlichten Erhebung von Zsolt K. Lengyel: Die "Studia Hungarica" und das "Ungarn-Jahrbuch". Gattungen, Perioden, Sachgebiete, Fachrichtungen und Staaten/Regionen. In: AUIM, Dok. UIM, Veröffentlichungen/Sammlungen, Allgemeines [Typoskript]. Derzeit ausführlichstes Gesamtinhaltsverzeichnis der "Studia Hungarica" und des "Ungarn-Jahrbuchs" in gedruckter Form: Veröffentlichungen des Ungarischen Instituts München 1964-1993. In: Ungarn Jahrbuch 20 (1992) 311-334. Vgl. auch "Studia Hungarica und Ungarn-Jahrbuch. Katalog 1964-1996" im Anhang dieser Mitteilung. 9 Georg Stadtmüller: Geleitwort. In: Ungarn-Jahrbuch 1 (1969) 7-10, hier 8-10. 10 Lengyel: Das Ungarische Institut München e. V. 1962-1995. 11 Zu seinem Gesamtinhaltsverzeichnis siehe Anm. 9. Vgl. hier auch den Anhang. Der Registerband des "Ungarn-Jahrbuchs" befindet sich derzeit in Planung. 12 Lengyel: Das Ungarische Institut München e. V. 1962-1995; Lengyel: Die "Studia Hungarica" und das "Ungarn-Jahrbuch". 13 Die
zum Vergleich herangezogene nicht ungarischsprachige Titel in
alphabetischer Reihenfolge: "Berliner Beiträge zur Hungarologie"
(Berlin/Budapest), "Cahiers d'études hongroises" (Paris),
"Finnisch-Ugrische Bibliothek" (Universität München), "Finnisch-Ugrische
Mitteilungen" (Hamburg), "Hungarian Studies" (Budapest),
"Hungarologische Beiträge" (Jyväskylä), "Forschungen zur
osteuropäischen Geschichte" (Berlin), "Officina Hungarica"
(Budapest), "Opuscula Fenno-Ugrica Gottingensia" (Göttingen),
"Schriftenreihe des Österreichischen Ost- und Südosteuropa-Instituts"
(Wien), "Studia Uralica" (Wien), "Südosteuropa-Mitteilungen"
(München), "Südosteuropa" (München), "Südosteuropäische
Arbeiten" (München), "Südostforschungen" (München),
"Untersuchungen zur Gegenwartskunde Südosteuropas" (München),
"Ural-Altaische Jahrbücher. Ural-Altaic Yearbook"
(Bloomington), "Ural-Altaische Jahrbücher. Neue Folge" (Göttingen),
"Veröffentlichungen der Societas Uralo-Altaica" (Wiesbaden),
"Veröffentlichungen des Finnisch-Ugrischen Seminars an der Universität
München" (München). Nähere Informationen zu diesen
Publikationsforen: Holger Fischer: Hungarológia Németországban -
kritikai helyzetfelmérés. In: Hungarologische Beiträge 1995/4, 5-22;
Holger Fischer: Hungarian Studies. A Journal of the International
Association of Hungarian Studies (Nemzetközi Magyar Filológiai Társaság).
Budapest: Akadémiai Kiadó 1985 -. Besprechung der Bände 1 (1985) - 8
(1993). In: Finnisch-Ugrische Mitteilungen 16/17 (1992/1993) 167-172;
Ingrid Schellbach-Kopra: Institut für Finnougristik. In: Die Ost-
und Südosteuropaforschung an der Universität München. Im Auftrag der
Arbeistgemeinschaft für die Ost- und Südosteuropaforschung an der
Universität München herausgegeben von Werner Gumpel und Dieter Pfaff. 3.
erg. Auflage. München 1994, 36-37; Tarnói László: A berlini
Hungarológiai Szakterület új folyóirata. In: Hungarológia 2. Tudományos,
oktatásmódszertani és tájékoztató füzetek. Budapest 1993, 57-63;
Wolfgang Veenker: Forschung und Lehre im Bereich der ungarischen
Philologie. In: Hungarológia 4. Tudományos, oktatásmódszertani és tájékoztató
füzetek. Budapest 1993, 13-19; Südost-Institut München 1930-1990.
Mathias Bernath zum siebzigsten Geburtstag. Herausgegeben vom Südost-Institut
München. München 1990; Südosteuropa-Mitteilungen. Inhaltsverzeichnis
der Jahrgänge 1 (1961) - 30 (1990). Herausgegeben von Gerhard Grimm.
München 1993. 14 Vgl. Gesine Frunder-Overkamp: In Vorbereitung befindliche Universitätsschriften aus der Geschichte Osteuropas- und Südosteuropas. Verzeichnis 1995 (34. Ausgabe). München 1995 [Osteuropa-Institut, Mitteilungen Nr. 11]. 15 Neueste Bestandsaufnahme mit reichhaltigen Literaturhinweisen: Fischer: Hungarológia Németországban. 16 Schellbach-Kopra 36.
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Seiten zuletzt aktualisiert am: 10.1.2005 |